Marktgeschehen

Handelskrieg abgewendet

Letzte Woche gab es so manchen Grund zur Freude. Dem Vernehmen nach einigten sich die USA und China darauf, die seit dem 1. September geltenden Zusatzzölle zu streichen. Dies bescherte den weltweiten Aktienmärkten einen Höhenflug. So gewann der MSCI World TR im Verlauf der Woche bis zum 8. November 2,55% an Wert hinzu. Gold und der japanische Yen – traditionelle sichere Häfen – entwickelten sich unterdurchschnittlich, während die Rendite auf 10-jährige US-Treasuries um 20 Basispunkte zulegte und der 3-Monats/10-Jahres-Spread in den USA in positives Terrain vordrang und damit erstmals seit April keine Rezession mehr verheißt. In Europa kletterte der Euro Stoxx 50 auf den höchsten Wert seit 18 Monaten, und in China verschaffte der Optimismus in puncto Handel dem Renminbi einen Aufwärtstrieb. Nächste Woche soll Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Fed, bei einer Sitzung des Haushaltsausschusses des Repräsentantenhauses aussagen, bei der es um die Aussichten für die US-Konjunktur geht. Auch die Zahlen aus dem Einzelhandel werden Thema sein, insbesondere nachdem sie im September überraschenderweise gesunken waren. In Europa werden sich die Augen zu Beginn der Woche auf Spanien und den Ausgang der dortigen Wahl am Sonntag richten. In Großbritannien steht derweil die Veröffentlichung einer Vielzahl an Konjunkturdaten an, zum Beispiel zum BIP-Wachstum im 3. Quartal, zur Inflation, zu den Einzelhandelsumsätzen und den Arbeitslosenzahlen. Auch in China werden diverse Daten veröffentlicht, die neue Erkenntnisse dazu liefern werden, ob sich das Wachstum angesichts der zusätzlichen US-Zölle, die den ganzen September über galten, behaupten kann.

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